4. Lektion – Du hast viel zu sagen – aber traust dich nicht, es zu zeigen?
Du hast Fähigkeiten, Erfahrungen, Wissen – aber oft fällt es dir schwer, darüber zu sprechen.
Vielleicht denkst du: „Ich will nicht angeben“ oder „Ich bin doch noch nicht gut genug“.
Oder du hast Angst, deine Schwächen könnten sichtbar werden.
In dieser Lektion wirst du merken:
Sich selbst zu zeigen heißt nicht, perfekt zu sein – sondern zu wissen, wer man ist.
Wir sprechen über Selbstpositionierung und Selbstvertrauen – zwei Dinge, die eng zusammengehören:
- Selbstpositionierung bedeutet: Du weißt, wofür du stehst, was dich ausmacht, beruflich und persönlich.
- Selbstvertrauen bedeutet: Du traust dir zu, genau das zu zeigen – klar, ehrlich und auf deine Art.
Ich teile in dieser Lektion auch eine persönliche Geschichte mit dir – wie ich mich gefühlt habe, als ich bei der EZB angefangen habe.
Du wirst sehen: Selbstvertrauen entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Reflexion – und durch Übung.
In den Aufgaben wirst du:
- deine persönlichen und beruflichen Stärken und Schwächen benennen,
- lernen, wie du Stärken gezielt zeigst,
- und wie du mit Schwächen so umgehen kannst, dass sie dich nicht klein machen, sondern dich menschlich und glaubwürdig machen.
Nach dieser Lektion wirst du deine Wirkung klarer sehen – und selbst entscheiden können, wie du dich zeigen willst. Nicht zufällig. Sondern bewusst.
Jetzt starte mit der Video-Lektion und arbeite intensiv im Heft mit.
Denn: Wer sich kennt, kann sich klar und stark zeigen.
